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Fachliche Grundlagen > Genese und Geogenese > Geogenetische Definition > Lockergesteine

Hochmoortorf

Liste Geogenetische Definitionen für Lockergesteine

Überbegriffe Moorbildungen

Unterbegriffe Schwarztorf
Weißtorf

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Status gültig
Kürzel Hh
Erläuterung Niederschlagsbedingte, vom Mineralbodenwasser unbeeinflusste Moorbildung
Synonyme Ombrogenes Moor, Regenmoor

Kategorisierung petrogenetisch
Englisch bog peat, ombrotrophic peat
Zusammensetzung / Merkmale Hochmoortorfe bestehen überwiegend aus Sphagnum-Arten der Sektionen cymbifolia, acutifolia und cuspidata zusammengesetzten Torfen. Neben Sphagnum-Arten kommen außerdem aus Eriophorum vaginatum, Calluna vulgaris, Vaccinium oxycoccus, Andromeda polifolia aufgebaute Torfe vor. Untergeordnet oder gebietsweise treten Aulacomnium palustre, Polytrichum strictum, Scheuchzeria palustris, Eriophorum angustifolium, Trichophorum caespitosum, Pinus, Picea abies auf. Nur in NW-Deutschland sind Erica tetralix und Myrica gale vorhanden. Die Bestimmung mancher Arten ist nur im Labor möglich (z. B. Moosarten und stark zersetzte Pflanzenreste) und wird im Gelände nicht zur Ansprache herangezogen. Hochmoortorfe liegen meist in typischer Schichtung von Weiß- über Schwarztorf vor.

Für die Ansprache der in Tab. 260-01 aufgeführten Pflanzen sind im Folgenden wesentliche Erkennungsmerkmale angegeben:
Scheidiges Wollgras (Eriophorum vaginatum,he; Abb. 260-01): Gebildet aus zähen Blattscheiden des in Horsten wachsenden Scheidigen Wollgrases daher fleischig wirkend und faserig. Wurzeln (wenn erkennbar) glänzend, knittrig, 1-2 mm breit. In punktuellen Bohrungen daher oft scheinbar einziger Torfbestandteil. Scheidiges Wollgras kommt jedoch nicht als Reinbestand vor und trägt immer Nebenbestandteile wie S. cymbifolia oder S. acutifolia.
Steifes Widertonmoos (Polytrichum strictum, hy; Abb. 260-02): Unverzweigt, bis 10 cm Länge, kräftig. Da es oft dichtrasig wächst, findet es sich ebenso dicht im Torf wieder. Die Farbe ist braunschwarz bis schwarz glänzend.
Schmalblättriges Wollgras (Eriophorum angustifolium, ohne Bezeichnung; Abb. 260-03): Im Gegensatz zum Scheidigen Wollgras nur vereinzelt auftretende verdickte Stängelbasen (0,7 - 1,3 cm Durchmesser, 2,3 - 3,5 cm Länge), gelegentlich mit Blattspreitenresten, dann länger. Sie treten meist nur als Nebenbestandteile auf und sind in hoch humifizierten Torfen nicht erkennbar.
Blasenbinse (Scheuchzeria palustris, ha; Abb. 260-04): Rhizome 4 - 6 mm breit, durch zahlreiche Knoten unterteilt. Häufig sind an den Knoten Reste der Niederblätter als Kranz erhalten. Gelegentlich gehäuftes Auftreten in S. cuspidata Torfen. Haupttorfbildner bleibt jedoch Sphagnum und die Blasenbinse lediglich ein Nebenbestandteil.
Heidekräuter (Calluna vulgaris, Andromeda polyfolia, Ericaceae-Reiser-hi und Vaccinium oxycoccos, hv):
Calluna vulgaris (Abb. 260-05A): Besenheide mit bogig gekrümmten Ast- und Wurzelholz durchzieht den Torf. Wenn Blätter erhalten sind, dann stehen diese kreuzgegenständig (+) in 90° versetzten Stockwerken ab. Fehlen die Blätter, so hinterlassen sie charakteristische Perforationen an den Ästen. Die Rinde ist längsstrukturiert.
Andromeda polyfolia (Abb. 260-05B): Rosmarinheide. Besonders kennzeichnend sind die lanzettlichen, ca. 2 cm langen Blätter. Sie sind ledrig und die Blattränder nach unten eingerollt. Lang gestreckte bogige Stängel, 2 - mm dick. Verzweigt in 30° Winkel wobei der abzweigende Ast meist einen stärkeren Durchmesser hat als der gerade weiter wachsende.
Vaccinium oxycoccos (Abb. 260-05C): Moosbeere. Bildet unscheinbare Stängel aus (<1 mm Breite), glänzend und regelmäßig verteilt. Blätter ledrig, elliptisch-lanzettlich, eingerollter Rand. Die Blätter sind kleiner als bei Andromeda polyfolia. Blätter sind bei geringer Humifizierung erhalten.
Sphagnum Sporogone (= Sporenkapsel der Moose; Abb. 260-06): leuchtend rotbraune bis dunkel rotbraune eiförmige, 1,5 - 2 mm große Kügelchen. Kreisrunde Öffnung meist mit bloßem Auge erkennbar. Meist nur bei schwacher Humifizierung erhalten. Nicht zu verwechseln mit den Samen des Mineralbodenwasserzeigers Menyanthes trifoliata (→ Niedermoortorf)!
Stark humifizierter Hochmoortorf: In stark humifiziertem Hochmoortorf können Pflanzenreste makroskopisch oft nur schwer ausgemacht werden. Als sichere Erkennungsmerkmale verbleiben jedoch oft stark humifizierte Reste von Eriophorum vaginatum (s.o.) und vereinzelte Stängel von Heidekrautgewächsen. An frischen (!) Bruchflächen kann eine typische Durchlöcherung des Schwarztorfes ausgemacht werden. Sie entsteht beim Wachsen des Torfes durch Moose.
Sphagna-Torfe:
Spieß-Torfmoose (Sphagna cuspidate, Hsu; Abb. 260-07A). Durch die Wuchsart der Moose (abwechselndes Umkippen und Aufwachsen) plattig ausgebildeter Torf. Nadelförmige Blättchen nur in schwach humifiziertem Torf erhalten. Häufig lagenweise in andere Hochmoortorfe eingeschaltet oder an der Basis der Hochmoortorfe, auch dann erkennbar an plattiger Schichtung.
Grobblättrige-Torfmoose (Sphagna cymbifolia, Hsy; Abb. 260-06B). Mastiger Wuchs. Bei geringer Humifizierung kahnförmig gewölbte Blättchen erkennbar. Verbreitungsschwerpunkt im küstennahen, ozeanisch geprägten Gebiet.
Spitzblättrige-Torfmoose (Sphagna acutifolia, Hsa; Abb. 260-06C). Blättchen, wenn erhalten, deutlich schmaler (0,3 mm). Ansprache bei höherer Humifizierung nur mikroskopisch möglich.
Kiefernholz (Pinus hlk, Abbildung siehe → Niedermoortorf): Sehr fest und faserige Holzreste. Wurzelrinde vielfältig gestaltet mit netzartigen Längsstrukturen bei dünnen Wurzeln, über quergebänderte, fast schon an Birken erinnernde Strukturen dickerer Wurzeln. Jedoch oft ohne Rinde, mit (leicht) rötlichem Holz. Kiefernholz kommt vereinzelt in Hochmoortorf vor. Liegt es in größeren Mengen vor und ist oft mit Birkenholz vermengt, deutet dies auf einen Kiefernbruchtorf eines Übergangsmoores hin.
Entstehung Niederschlagsbedingte, vom Mineralbodenwasser unbeeinflusste Moorbildung. Im Hochmoor baut sich ein eigenständiger Wasserkörper auf. Die Nährstoffarmut des Niederschlagswassers und der geringe sonstige Eintrag an Nährstoffen bedingen eine extreme Nährstoffarmut und ein saures bis stark saures Milieu.
Bildungsprozess sedentär
• sedimentär
Bildungsraum terrestrisch
• semiterrestrisch
• subhydrisch
telmatisch
Bildungsmilieu palustrisch
topogen
ombrogen
• soligen
Abgrenzung Extrem stark humifizierter Hochmoortorf kann unter Umständen nur durch Laboruntersuchungen von Feuchtrohhumus oder → Mudden unterschieden werden.
Anmerkung 1. Hochmoortorfe lassen sich von → Übergangsmoortorfen und → Niedermoortorfen durch die Präsenz von Pflanzenresten unterscheiden, die hauptsächlich in Hochmooren vorkommen. Außerdem kein Auftreten von Pflanzen, die Mineralbodenwasser anzeigen (dargestellt in → Übergangsmoortorfen und → Niedermoortorfen und → Moorbildungen). Ihre Unterscheidung ist grundlegend für das Erkennen von Hochmoortorfen. Ist eine Einteilung nicht möglich (z. B. auf Grund von Humifizierung oder Komprimierung), sollte nur Torf als Substrat angegeben werden.
2. Gemäß 1. ist allein das Erkennen von Moosen nicht ausreichend zur Ansprache von Hochmoortorf. Grundlegend muss unterschieden werden zwischen den o. g. Sphagnen und den ebenfalls torfbildenden Braunmoosen, welche vorwiegend in → Übergangsmoortorfen und → Niedermoortorfen vorkommen (Ausnahmen sind z. B. Polytrichum strictum). Dabei sind wesentliche Unterscheidungsmerkmale für die Feldkartierung:
Bleichmoose (S. cymbifolia, S. acutifolia und S. cuspidata): Sie treten meist in Form von weichen, strohgelben bis rötlich-hellbraunen Pflänzchen auf. Oft sind dicke, hell durchscheinende, seltener dunkle, blattlos erscheinende Stämmchen sichtbar. Wenn Blättchen erkennbar sind, dann fehlt ihnen die Mittelrippe.
Braunmoose (umfassen Laubmoose im Allgemeinen): Ihre „robuste“ Struktur, mit kräftigen gold-, bronze- bis rotbraunen Farben, wirkt häufig sperrig. Die Pflänzchen und Stämmchen sind oft nicht durchscheinend. Blättchen sind glänzend, häufig mehrschichtig (= nicht oder wenig durchscheinend) und vielgestaltig. Braunmoose haben häufig eine Mittelrippe, die bei geringer Humifizierung und gegen das Licht gehalten, mit einer Lupe oft erkennbar ist.
3. Kommen in der aktuellen Vegetation Moose der Gattung Sphagnum vor, so ist dies kein sicheres Zeichen für das Vorliegen einer Hochmoor-Pflanzengesellschaft. Zu Gattung der Sphagnen zählen auch die Artengruppen Subsecunda und Squarrosa, welches Mineralbodenwasserzeiger sind. Diese sind auch nicht als makroskopisch erkennbare Großreste in Torfen zu finden.
4. Ist zwischen dem Hochmoortorf und dem Mineralboden kein Niedermoortorf eingeschaltet, evtl. abgesehen von geringmächtigem Rohhumus einer Feuchtheide oder eines Feuchtwaldes, so spricht man von einem „wurzelechten“ Hochmoor. Wird ein unterlagerndes Niedermoor, z.B. wegen geringer Mächtigkeit, nicht auskartiert, so kann fälschlicherweise interpretiert werden, es handele sich um ein wurzelechtes Hochmoor.
5. Bedingt durch klimatische Schwankungen zwischen Boreal und Atlantikum lassen sich nach dem Humifizierungsgrad des Torfes nach VON POST (H 1 - H 10 → Moorbildungen) Schwarz- und Weißtorf unterscheiden. Neben dem Humifizierungsgrad unterscheiden sich Schwarz- und Weißtorf in den Mengenverhältnissen der erhaltenen und erkennbaren Arten:
Weißtorf: H ≤ 5, Torfmoospflanzen gut erhalten, Torf im trockenen Zustand locker. Die Anteile an Heidekraut (Calluna) und Wollgras (Eriophorum vaginatum) ist meistens gering.
Schwarztorf: H > 5, Grundmasse stark humifiziert, einzelne Sphagnumpflanzen nicht mehr erkennbar. Häufig reichlich Calluna und Eriophorum vaginatum. Beim Trocknen ohne Frosteinwirkung irreversibel dicht und hart werdend. Sehr stark humifizierter Schwarztorf kann im Gelände mit einer Torfmudde verwechselt werden. In Süddeutschland ist die Zweiteilung in Weiß- und Schwarztorf nur im Fichtelgebirge vorhanden.
Das Eintreten eines Wechsels in der torfbildenden Vegetation hat in Mooren in Abhängigkeit des örtlichen Klimas zu unterschiedlicher Zeit stattgefunden. Aus dem Substratwechsel allein lässt sich kein genauer Zeitpunkt ableiten.
6. Oberflächlich anstehende naturnahe Hochmoore weisen eine uhrglasförmige Wölbung ihrer Oberfläche auf, dieses Merkmal ist in Folge von Entwässerung oder Abtorfung häufig nicht mehr sichtbar.
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Bearbeitung Erstbearbeitung: MENKE, B. & SCHMEIDL, H. (1984)
Überarbeitung: BAURIEGEL, A., BLANKENBURG, J., CASPERS, G., MCLEOD, A., OBST, K., ROßKOPF, N. (2019)

Abbildung 1
Eriophorum vaginatum mit Blattscheiden und schwarzen Faserwurzeln; (Niedersachsen, NI; Foto: G. CASPERS 2010).
Abbildung 2
Polytrichum strictum im Hochmoortorf, Humifizierungsgrad 2; (Niedersachsen, NI; Foto: G. CASPERS 2010).
Abbildung 3
Verdickte Stängelbasis von Eriophorum angustifolium. Links rezent, rechts subrezent mit Blattscheidenresten; (Niedersachsen, NI; Foto: G. CASPERS 2010).
Abbildung 4
Muddiger Blasenbinsentorf mit deutlich zu erkennenden Ausläuferstücken der Scheuchzeria palustris; (Landkreis Uckermark, BB; Foto: R. MEIER-UHLHERR et al. 2011)
Abbildung 5
Abbildung 6
Sphagnum-Sporogone, subrezent: (Niedersachsen, NI; Foto: G. CASPERS 2010).
Abbildung 7
Abbildung 8
Tab. 260-01: Haupt- und Nebenbestandteile in verschiedenen Hochmoortorfen (G. Caspers 2010) – nicht vorhanden, (+) selten, + vereinzelt, ++ verbreitet, +++ häufig und regelmäßig

Inspire Code
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Zitiervorschrift:
AG Geologie: Geologische Kartieranleitung, Hochmoortorf; 04.09.2023.- Online im Internet: https://www.geokartieranleitung.de/Fachliche-Grundlagen/Genese-und-Geogenese/Geogenetische-Definition/Lockergesteine/entry/f589092a-c230-4ebf-b273-e972fde0fae5/mid/3427, Abrufdatum 30.05.2024 um 11:20 Uhr.
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